Das bestehende Format des Podcasts Auf den Punkt erscheint von Montag bis Sonntag. Die Themen: tagesaktuelle Nachrichten. Seit es die Sonntagsfolge gibt, performed die Samstagsfolge jedoch nicht mehr so gut. Darum hat sich diese Gruppe ein neues Meinungsformat für die Samstagsfolge überlegt und eine Pilotfolge ausgearbeitet.


Ist immer auf der Suche nach neuen Perspektiven. Und nach dem, was Menschen verbindet. Berichtet am liebsten über soziale Themen wie Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Teilhabe - aber leider viel zu oft darüber, wo sie (noch) fehlen. Würde gerne mal die muslimische Frauenrechtlerin Amina Wadud interviewen.

Ihr Herz schlägt für Radio, Features und Hörspiel. Ihre Themen? DDR, 1989/90, die Nachwendegeneration Ost, Reisen und Portraits. Ihre Maxime? Neugier und kritisches Hinterfragen. Das sind Punkte, die für guten Journalismus unabdingbar sind. Ihr verrücktestes Erlebnis war eine Walzerfahrt mit der Fähre bei Niederheimbach zur Kerb. Und: Eine Person, die Marie noch nie unters Mikro kam, ist Herta Müller. Doch irgendwann würde sie sie gerne mal interviewen. Größter Fail im Journalismus? Der Klassiker: Aufnahmetaste im Interview nicht gedrückt.

Ihre Lieblingsthemen sind Soziales, Podcast, Kultur und Politik. Lustigster Fail im Journalismus? Auf dem Weg zum Interview ist sie im Zug stecken geblieben und wurde vom Prota abgeholt. Gerne interviewen würde sie mal ihre Lieblingsautorin: Rebecca Kuang. Nach dem Volo will sie gerne mal im Agenturjournalismus landen.

Schreibt gerne über soziale Themen und das was Menschen verbindet. Sie interessieren besonders Themen wie soziale Gerechtigkeit, Kultur und Teilhabe. Sie schreibt gerne längere Texte, dabei ist es egal ob für Print oder für Online. Beim Live berichten Kurs, hat sie jedoch gemerkt, dass es ihr auch viel Spaß macht, mit dem Mikro in der Hand anderen Menschen Fragen zu stellen.

Privat findet er Tanzen und die USA klasse; und Daten - die aber auch journalistisch. Genauso wie Podcasts, Radio und Fernsehen. Am liebsten würde er mal jemanden interviewen, den es leider nicht mehr gibt: Menschen aus der Geschichte, Zeitzeugen, Zeugnisse der Zeit schreiben. Aristoteles zum Beispiel. Oder Eleanor Roosevelt und George Washington. Sein peinlichstes Erlebnis im Journalismus? Im Interview mit einem Brautpaar hat er die Festlichkeit mehrmals nicht Hochzeit, sondern Beerdigung genannt.

Ist 1993 im Rheinland geboren, heute lebt er in Hessen und schreibt dort über Kultur, Religion und Gesellschaft. Er produziert vor allem für Print, Online und Radio.


